Catlin

Stunner Babe Lucy.
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  • Ich bin knapp über zwanzig

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s: [ 1 ] Go Down. Author Topic: extreme stories No 7 Read times.

Beschreibung

Er sagte nichts und ich dachte schon, ich hätte ihn verloren, dachte, dass er gleich aufsteht und geht und ich noch seinen Kaffee mitzahlen muss — quatsch, dass ich ihn dann los wäre dachte ich. Mal mit Ronda, die mich immer wieder nach dem Abend ausfragte.

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Wieder war ich im Nachhinen verwundert über mich selbst. Ein erregender Schmerz, aber ich musste mich schonen, wollte ich bald wieder ähnliches erleben wie gestern Abend auf dem Parkplatz. Mal sehen wie Eri heute drauf war, hatte er das von gestern verkraftet oder wie reagierte er heute auf meinen Alleingang, als ich einfach ausgestiegen war, völlig im Klaren daüber, was sie mit mir machen würden? Was würden meine Eltern tun, wenn sie sowas bei mir fanden?

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Egal, Eri hatte nichts dagegen, ich hatte ihm versprochen zu berichten und wollte mindestens einmal pro Woche mit ihm vögeln, das hatte ich ihm versprochen. Ich nickte und Ronda konnte ihren Blick nicht abwenden. Wieso verdammt noch mal wurde ich rot? Nein, ich dachte sofort darüber nach, ob ich sowas tun könnte, aber im Moment war das für mich nicht vorstellbar, obwohl es sicher egal war, ob man Geld dafür bekam oder nicht.

Weil es pervers ist? Ich solle mal darin stöbern.

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Meine Metamorphose war im Gange. Er sagte nichts, sondern nickte nur langsam mit seinem Kopf. Ich kannte meine Ronda, ich war gespannt, was da drin stand, es konnte nichts anständiges sein, eher unanständig, was das Cover ja auch vermuten lies, auf dem eine dralle Blonde sich gerade einen Megadildo in die Grotte schob, wo ich gleich dachte, dass der nie bei mir rein passen würde.

Ronda hatte mir den Umgang mit Tampons gezeigt, sie hatte mir beigebracht, wie man Kondome benutzt und sie hatte immer versucht mich zum Masturbieren zu bringen, wenn ich mit Eri nicht fertig wurde, was mir immer zu peinlich gewesen war, es mir nach dem Sex mit ihm selber zu machen.

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Ich sah Eri in die Augen, bislang konnte ich mich immer auf ihn verlassen und gerade jetzt benötigte ich jemanden, dem ich mich anvertrauen konnte, nicht Ronda, einen Freund, der mit mir durch Dick und Dünn geht und Eri war dieser Freund, hoffte ich. Irgendeine Veränderung seit gestern? Mein Vater fand es nicht gut, wenn ich das tat, seiner Meinung nach gab es nichts, was ich zu verheimlichen hätte, aber meine Mutter stärkte mir unerwartet den Rücken und sagte ihm imme wieder, dass Mädchen eben ab und an ungestört sein müssten.

Warum extrem bdsm geschichten sollte ich noch irgendwelche Hemmungen haben oder Scham an den Tag legen, ich hatte gestern drei völlig Fremden Jungs gestattet mich nackt zu sehen und ihre Dinger in mein Allerheiligstes zu stecken, ich hatte sie geblasen, ihr Sperma geschmeckt, ihnen die Eier abgeleckt, …. Ich hatte noch gar nicht darüber nachgedacht, wie und vor allem wo sowas überhaupt möglich ist, Auto, Klo, Hotel, irgendwo im Wald oder auch bei jemandem zu Hause, was mir im Moment als naheliegendsten vor kam.

Ich versuchte mir vorzustellen, wie sich das anfühlen würde, so ein Riesending aufzunehmen und wurde feucht bei dem Gedanken. Ja hatte ich! Eine Bedingung hatte Eri gestellt, er wollte, dass ich ihm haarklein erzählte, wenn ich mit einem Mann schlief, er wollte ganz genau wissen, wie er mich gefickt hatte, von hinten oder von vorne, auf einem Klo oder im Hotelzimmer. Auch musste in dem Augenblick ja alles irgendwie passen, was aber nie wirklich der Fall war, wie ich feststellen musste, als ich probeweise mal einfach mir vorstellte, mit genau dem Mann hier neben mir JETZT Sex haben zu wollen.

Fast etwas ärgerlich sagte ich das zu Eri und er bemerkte, dass mich diese Anmerkung verstimmte. Wir redeten belangloses Zeug. Ich hatte ihn aufgefordert, ja provoziert es zu tun, extrem bdsm geschichten ich mir ein. Aber interssant war das, was sie schrieben und die Fotos von ihren Geschlechtsteilen.

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Es gab nur Mundpropaganda, Freunde, Bekannte, Leute die einen kannten der einen kennt, der was auch immer so und so gemacht hatte, sonst nichts. Das war besser gelaufen als gedacht. Irgendwie hatte ich trotz meines Verlangens aber keine richtige Idee, wie ich es anstellen konnte irgendeinen Wildfremden für mich zu interessieren. Diese Vorstellung erregte sie sehr.

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Die Meisten, die Beeindruckendes vorzuweisen hatten, setzten sich in Szene, Andere versuchten eher auf ihre Technik ein Frau zu befriedigen zu verweisen, versuchten heraus zu stellen, dass sie einer Frau was bieten konnten und umschrieben viel. Jungs halten nichts von jemandem der ihnen die Eier ableckt, es ist ihnen egal, wie man sie zum Kommen bringt. Ich klappte das Heftchen etwas aufgewühlt zu und versteckte es in meinem Zimmer, in der Hoffnung, dass es keiner finden würde.

Jetzt war es raus. Wir feixten und lachten und malten uns echt schlimme Dinge aus, Dinge, die zu meiner Enterbung führen würden, Dinge mit Jungs und Männern, die jedem die Schamesröte ins Gesicht zaubern würden, wenn er sie hören, geschweigendenn sehen würde. Eri fuhr zu einer abgelegenen Autobahnraststätte, wo ein Toilettenhäuschen stand und ich hatte Glück, erstens keiner da und zweitens, es gab noch Toilettenpapier, eine Seltenheit auf öffentlichen Toiletten.

Vorausgesetzt man hatte sie nicht gezwungen, sie lebte ihren Sex aus, hatte kein Problem damit vor der Kamera zu masturbieren. Es gab zig Männer in dem Heftchen, die Frauen suchten, allerdings kaum jemand in meinem Alter, die waren alle Minimum 30 und nichtwas so meine Klientel gewesen wäre. Früher hätte ich so ein Schmuddelheftchen in die Ecke gepfeffert, jetzt machte ich mir Gedanken ob ich so ein Ding auch eingeführt bekäme.

Ich sah aus wie eine Sau, Sperma überall, auch in meinen Haaren. Meine Schamlippen quollen hervor wie bei einem Blumenkohl, man sah wie wund ich war. Ich verabschiedete mich von Eri mit einem innigen Kuss und prüfte noch mal den Zustand seines Penis, der seine Hose schon wieder fast zum Platzen brachte. Aber mir war auf einmal richtig schlecht, lag es an der Kippe oder an den Gedanken an das Unglaubliche von gestern Nacht?

Sogar mir kam das Erzählte, während ich es erzählte unglaubwürdig vor und ich rauchte nervös eine von Rondas Zigaretten, da ich selbst keine hatte, weil ich ja eigentlich nicht rauchte. All dieses Sammelsurium an Gedanken machte mich fertig, ich spürte schon wieder ein leichtes Brennen im Schritt, wenn meine Feuchtigkeit meine wunden Schamlippen einnässte. So hatte ich nun wirklich meine Ruhe und sah mir das Cover genauer an. Zwar hatte ich das nur zwei mal getan, aber ich konnte mich genau daran erinnern, sogar den Geschmack hatte ich wieder in Erinnerung, als ich extrem bdsm geschichten Jungen durch die Furche zwischen Hodensack und Bein geleckt hatte und danach ein Ei von ihm in den Mund gesogen hatte.

Ich schaute mir nur die Bildchen an und war sehr erstaunt, wie sich diese dunklen Abgründe von Variationen von Sex sich so lange vor mir verbergen konnten. Nein nein, er meinte wirklich einen Ölwechsel. Er war immer recht zärtlich extrem bdsm geschichten, aber gestern Nacht hat er mich brutal genommen und es hatte ihm richtig Spass gemacht.

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Ronda tat das immer, wenn Bernd es mal nicht gebracht hatte, vor seinen Augen und Ohren, da hatte sie nie ein Problem mit gehabt. Allerdings hatte man dann eine Pflicht zu erfüllen, sowas wollte ich nicht, aber es war sicher eine legitime Möglichkeit an viel Sex zu kommen. Ein wenig nervös war ich deswegen allerdings schon. Ronda wollte jedes Gefühl, das ich hatte wissen, ob es weh getan hatte und ob ich das gut fand, und und und. Mal mit Eri telefoniert, der zu tun hatte und arbeiten musste, also keine Zeit für mich hatte.

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Aber sein Gesicht wurde auf einmal durch ein fettes Grinsen erweckt und ich atmete innerlich auf. Ich erschrak beim ersten Blick in den Spiegel, die drei hatten mich fertig gemacht, besonders spürte ich es in meinem Schritt, ich hatte mehr Training nötig. Eri nickte ohne etwas zu sagen und ich versuchte ihn zu besänftigen, ohne dass er auch nur ansatzweise irgendwelchen Proteste von sich gab. Eri brachte mich nach Hause und gab mir seine Jacke, die ich überhängen konnte, damit meine Eltern nicht zufällig die feuchten Flecken auf meinem Top sehen konnten.

Ich spürte meinen Herzschlag rasen und ein wohliges Gefühl im Unterleib.

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Oder doch nicht, nee, zu viele drumherum, ich konnte sicher nicht den Mund halten in Ekstase und dann wäre es schnell vorbei mit der Vögelei. Etwas missmutig fuhr ich durch die Stadt, erst wollte ich noch was einkaufen und danach konnte ich ja mal bei dem Bekannten meines Vaters vorbei schauen, der eine Werkstatt hatte und wo unsere ganze Familie ihre Fahrzeuge warten lies.

Konnte er mich wirklich lieben, wenn er sowas gut fand? Kaum in meinem Zimmer angekommen, schnappte ich mir frische Klamotten und hastete ins Bad. Irgendwann aber schaffte ich extrem bdsm geschichten müde zu werden und viel zufrieden und ermattet ins Bett, mein Leben hatte sich geändert, was mir noch nicht wirklich klar war, aber ich spürte jetzt schon mein Verlangen nach mehr im Körper. Versuchte den Gedanken zu verdrängen, dass er es sicher auch getan hätte, wenn ich nein gesagt hätte. Aber ich war geil drauf gewesen, endlich kein Blümchensex mehr, aber war das so ok gewesen?

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Ronda fickte auch mit Bernd, wenn sie ihre Tage hatte, was ich bis extrem bdsm geschichten für das ekeligste gehalten hatte, was ich mir vorstellen konnte. Ich erzählte ihr in allen kleinen Einzelheiten, wie Eri mich nach dem Gangbang mit den Dreien einfach brutal von hinten genommen hatte.

Sie sah mich an, als sei ich von einer anderen Welt und zeigte mir deutlich, dass ich verrückt geworden zu sein schien. Als ich am nächsten Tag nachmittags bei Ronda war und von meinem Erlebnis auf dem Parkplatz berichtete konnte sie es nicht fassen, glaubte mir nicht und fragte immer wieder, ob ich sie verarschen würde. Der Verkäufer bei Karstadt war sicher schwul, obwohl, in so einer Kabine zum Umziehen, das wär schon gegangen. Sie war eine Schlampe, sich so für jeden ablichten zu lassen, aber ich hatte sowas wie Hochachtung.

Hatte ich das wirklich erlebt? Wie gern hätte ich ihm Erleichterung verschafft, aber nicht hier, vor der Haustür meiner Eltern. Ich hatte einen verständnisvollen Freund, der zwar pervers war, aber eben mein Freund und er fand es ok, was ich wollte. Die dicken langen Pimmel schienen das nicht nötig zu haben.

Umständlich parkte ich meinen kleinen Polo in eine ziemlich enge letzte Parklücke vor dem Cafe, musste unwillkürlich wieder an meine enge Vagina denken, die heute allerdings noch etwas gedehnt war, und daran, dass -egal wie eng- man sich da eben reinzwängen musste und grinste über meine neue ständigen unanständigen Zweideutigkeiten in meine Gedanken.

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Ich grinste und nahm es als Kompliment, ich glaube er war sogar ein wenig stolz, frag mich nicht warum man stolz auf eine Freundin sein kann, die es mit anderen treibt, er war es. Ich weiss nicht, warum es mir so schwer viel, vielleicht, weil das wirklich nichts Alltägliches ist?

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Hatte ich was Unvorteilhaftes an? Ein paar Tage lang pflegte ich mich einfach nur, Schwätzchen hier und Schwätzchen dort. Mir wurde gerade etwas klar, Eri war geil darauf, wenn seinen Freundin von drei Stechern richtig durchgenommen wurde, das hätte ich ihm nie zugetraut. Es beruhigte mich wirklich.

Manchmal wundere ich mich über mich selbst, gerade noch das behütete Töchterchen, mit hervorragend abgeschlossenem Abi und jetzt die unersättliche Spermaschlampe vom Parkplatz. Ob sie eine Hure war, die mit Männern für Geld ins Bett ging? Eri musterte mich, als ich näher kam, was suchte er an mir?

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